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Fachtag am 11. Oktober 2017

Extremistischer Salafismus und Prävention

DER FACHTAG

„Warum drohen junge Menschen in den gewaltbereiten Salafismus abzugleiten? Und was können wir ganz konkret präventiv dagegen tun?“
„Wo ist die Grenze zwischen konservativ gelebter Religiosität und extremistischer Ideologie?“ „Was tun, wenn ich in meinem Umfeld Veränderungen feststelle, die mir Sorge bereiten?“
„Wie gehe ich damit um, wenn sich Freunde und Bekannte zu der salafistischen Ideologie hingezogen fühlen?“ – „Und was können Anzeichen für eine beginnende Radikalisierung sein?“

Wegweiser in Münster möchte an einem Fachtag zum Thema gewaltbereiter Salafismus diese und andere Fragen gemeinsam mit Ihnen beleuchten und dazu beitragen, ein klareres Bild über die salafistische Szene zu bekommen.

„Gelebte Religiosität von Jugendlichen ist Teil unserer Gesellschaft. Extremismus nicht!“

Die Beratungsstelle Wegweiser in Münster ist ein innovatives Präventionsprogramm des Ministeriums für Inneres und Kommunales des Landes NRW gegen gewaltbereiten Salafismus.

DAS PROGRAMM

09:30 Uhr

Ankommen und Stehcafé

09:55 Uhr

Begrüßung
(Dietmar Zöller)

10:00 Uhr

Vortrag:
Extremistischer Salafismus und Prävention
(Referentin vom Ministerium für Inneres und Kommunales, Abteilung Verfassungsschutz,
Referat Prävention)

12:30 Uhr

Mittagspause

13:30 Uhr

Workshop:
Präventionsarbeit und pädagogische Handlungsoptionen im Umgang mit Radikalisierungstendenzen (Wegweiser in Münster, Präventionsprogramm)

15:45 Uhr

Plenum

16:00 Uhr

Abschluss

TEILNAHMEGEBÜHR

20 Euro pro Teilnehmer/-in

VERANSTALTUNGSORT

Psychosoziales Traumazentrum für Flüchtlinge
Innosozial Ahlen - Röteringshof
Am Röteringshof 34-36,
59229 Ahlen
Tel: 02382 7099-82 / -0

ANMELDUNG

Bitte nutzen Sie zur Anmeldung ausschließlich das Antwortformular.
Dieses ist bis zum 23.09.2017 an uns zurückzuschicken.


Eine Anmeldebestätigung erfolgt per E-Mail.

DAS PSYCHOSOZIALE TRAUMAZENTRUM FÜR FLÜCHTLINGE

Das Psychosoziale Traumazentrum für Flüchtlinge (kurz PTZ) der Innosozial gGmbH richtet sich an Kriegsflüchtlinge und alle, die wegen ihrer Nationalität, politischen oder religiösen Überzeugung oder sexuellen Orientierung verfolgt werden und nach Deutschland gekommen sind.

Wir helfen allen, die unter einem Trauma, einer posttraumatischen Belastungsstörung oder anderen psychischen und/oder somatischen Folgeerkrankungen leiden.

Wir wollen dabei unterstützen, das Leben in die eigene Hand zu nehmen und eine Perspektive zu entwickeln.
Wir helfen, eine Sprache zu finden um Traumatisierungen zu verarbeiten.
Die Betroffenen erfahren, dass sie in ihrer Situation nicht die Einzigen sind.

 



 
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