Seite drucken   Sitemap   Mail an Innosozial   Hinweise zur Änderung der Schriftgröße  
Startseite Über uns Pressemeldungen der Innosozial gGmbH  · 

Pressemeldungen der Innosozial gGmbH

Aufgeschoben ist nicht Aufgehoben – Portraitausstellung vom 9. Mai – 12. September

Ahlen, 07.05.2020

Schön wäre es gewesen, wenn am Samstag, den 9. Mai, die große Portraitausstellung „Museum der Menschheit“ hätte beginnen können.
Wie auf dem zentralen Ausstellungsplakat steht. „Aufgeschoben ist nicht aufgehoben“.
Denn etwa 200 Ahlener sind von Ruben Timman fotografiert worden, von denen etwa 50 Fotos ausgewählt wurden, die in der ganzen Stadt aufgehängt werden sollten. Zusammen mit Portraits von Menschen aus aller Welt, die Timman in schwierigen Lebenslagen - etwa im Krieg, in Flüchtlingslagern und armen Regionen - fotografiert hat. „Würde, das ist ja das zentrale Thema, hat jeder Mensch und die will ich auf den Portraits zeigen“, bekräftigt Timman. Auch in Ahlen wird das gelingen und Gleichwertigkeit aller Menschen demonstrieren, ob arm oder wohlhabend, geflüchtet, zugewandert oder hier geboren, behindert oder nicht.
Viele Kooperationspartner haben sich schon Gedanken über Begleitveranstaltungen gemacht und Sponsoren haben viel Geld zur Verfügung gestellt.
„Das ist für uns natürlich eine große Verpflichtung, es nachzuholen“, sagt Innosozial Geschäftsführer Dietmar Zöller. Wie beindruckend wäre es, wenn auf dem Gebrüder-Kerkmann-Platz die Ruine mit 4 x 2 Meter großen Portraits eingehüllt wäre, wenn an der Zeche unter dem Maschinengang mit 3 x 5 Meter großen Portraits eine besondere Hommage an die Bergarbeitergeschichte erfolgen könnte. Und wenn überhaupt vom Marktplatz an durch die ganze Fußgängerzone die 2 x 1 Meter großen Portraits für 4 Monate hängen würden.
„Das haben wir alles schon ausgemessen und die Standorte bestimmt und vieles mehr“, bedauert Zöller. Auch das Begleitprogramm mit Musik-Events und Führungen, mit Theater und Lesungen waren auf gutem Weg.
Wann es jetzt stattfinden kann, darüber müssen Innosozial und der Kooperationspartner KunstvereinAhlen neu nachdenken. „Wenn wir Ende Mai absehen können, das Stabilität in Corona-Zeiten eintritt, dann könnte es vielleicht Ende August beginnen und sonst nächstes Jahr“, da ist sich die Vorbereitungsgruppe einig. Auf keinen Fall fällt die Ausstellung ganz aus.



13. Ahlener Sprachcamp für Grundschulkinder findet statt

Ahlen, 04.05.2020

Sprache lernen, Theater spielen und gemeinsam Spaß haben, unter diesem Motto steht auch das 13. Ahlener Sprachcamp, das von Innosozial in Kooperation mit den Ahlener Grundschulen und der Stadt Ahlen normalerweise in den letzten beiden Sommerferienwochen durchgeführt wird.
Wegen der Corona-Pandemie wird dieses Ferienangebot, das sich an Ahlener Grundschulkinder mit Migrationshintergrund richtet, auf die Herbstferien verschoben.
Täglich von 8.00 bis 16.00 Uhr ist die Betreuung und Förderung der bis zu 50 Kinder durch pädagogische Fachkräfte gewährleistet. Selbstverständlich ist auch für das Mittagessen gesorgt.
Das Sprachcamp findet auch in diesem Jahr im Pavillon der alten Paul-Gerhardt-Grundschule, Stephansweg 10 in Ahlen statt. Von dort aus ergeben sich viele Möglichkeiten für ein attraktives und lehrreiches Freizeit- und Unterrichtprogramm.
Die Kinder erhalten sprachliche Einzel- und Gruppenförderung durch zwei ausgebildete Lehrerinnen. Zwei Theaterpädagogen entwickeln mit den Kindern ein Theaterstück. Hier werden die Kinder Theaterrollen übernehmen, für das Bühnenbild sorgen, die Musik machen und die Requisiten erstellen. Und selbstverständlich wird das Theaterstück dann auch zum Ende des Sprachcamps der Öffentlichkeit vorgestellt. Teilnahmekosten entstehen in diesem Jahr wieder nicht.
Aktuelle Infos nach den dann gültigen Bestimmungen des Landes NRW zur Corona-Epidemie-Eindämmung werden zeitnah vom Veranstalter nach den Sommerferien mitgeteilt.



Beratungsstelle VARIA

Kreis Warendorf, 31.03.2020

Die Schwangerschaftsberatung geht weiter! VARIA bietet weiterhin umfangreiche Öffnungszeiten für Ratsuchende an.
Die Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle VARIA bietet während der Corona-Krise täglich von 9.00 bis 17.00 Uhr telefonisch oder online Beratung an.
Das Angebot richtet sich an alle Ratsuchenden mit Fragen und Problemen zur Schwangerschaft, Geburt und Familienplanung. Auch Eltern mit Kindern bis 3 Jahre erhalten telefonische Beratung und Unterstützung.
Die gesetzlich vorgeschriebene Schwangerschaftskonfliktberatung kann aktuell ebenfalls telefonisch angeboten werden.
Die Beratungsstelle VARIA ist erreichbar unter Tel. 02382-7099-0/-27 oder 0176 11106770
Per E-Mail: varia-ahlen@innosozial.de
Weitere Infos finden Sie auf unserer Homepage auf www.innosozial.de



Heilmittelerbringern droht der finanzielle Ruin

Ahlen, 25.03.2020

Die Politik nimmt Verschwinden der Therapiepraxen in Kauf
Ob Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden oder Podologen – unter den Heilmittelerbringern wächst in diesen Tagen allerorts die Verzweiflung. Grund ist, dass wegen der Corona-Krise immer mehr Patienten ihre Behandlungstermine absagen. Die selbstständigen Praxisinhaber und deren Angestellte bringt das immer näher an den Rand des wirtschaftlichen Ruins. Sollten die Praxen aus finanziellen Gründen schließen müssen, wird dies auch in Ahlen bzw. im Kreis Warendorf nicht nur jetzt in der Krise, sondern auf Dauer massive Versorgungsprobleme bringen, was am Ende allen Patienten schadet, weil es Heilungsprozesse verzögert oder unmöglich macht.
„Sollte dies nicht der Fall sein, nimmt die Politik wissentlich die Insolvenz von vielen tausend Heilmittelerbringern in Kauf und gefährdet damit hunderttausende von Arbeitsplätzen und die Gesundheit der Bevölkerung“, bringt es Ute Repschläger, Vorsitzende des Spitzenverbands der Heilmittelverbände (SHV), auf den Punkt. Die Heilmittelbereiche Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Podologie leiden laut SHV seit Jahren unter sehr geringen Vergütungssätzen. „Und bei den derzeitigen Umsatzrückgängen um 60 bis 90 Prozent sind die finanziellen Rücklagen dann schnell aufgebraucht, wenn es sie überhaupt gibt“, verdeutlicht Repschläger.
Grund für die Umsatzrückgänge ist einerseits, dass zahlreiche Patienten aus Angst vor der Corona-Welle ihre Termine absagen. „Viele unserer Patienten gehören zur Risikogruppe und bleiben nun lieber zuhause. Viele glauben aber auch, dass die Praxen aufgrund der verhängten Kontaktverbote geschlossen sind“, erläutert Repschläger. Das sei aber nicht korrekt. Heilmittelerbringer sind systemrelevant, d.h. sie gehören ausdrücklich zum Kern der Gesundheitsversorgung wie Krankenhäuser, Ärzte und Apotheker auch. Sie dürfen – und müssen – weiterhin Patienten behandeln. „Deshalb muss ein weiterer Rettungsschirm ganz selbstverständlich auch für uns Therapeuten gelten“, fordert die SHV-Vorsitzende.
Der Verband fordert finanzielle Soforthilfen von der Gesetzlichen Krankenversicherung in Form von Ausgleichszahlungen. „Wenn wir keine Leistung erbringen können, entstehen den Krankenkassen keine Kosten. Ganz im Gegenteil: Sie profitieren finanziell von dieser Situation“, sind sich alle SHV-Mitgliedsverbände einig: „Denn die Kosten für Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Podologie sind im Haushaltsplan der Krankenkassen bereits eingeplant. Es bringt sie also nicht in finanzielle Schwierigkeiten, den Heilmittelerbringern eine Soforthilfe auszuzahlen, um deren Umsatzeinbußen auszugleichen. Für die Krankenkassen ist das ein Nullsummenspiel. Den Heilmittelerbringern rettet das aber deren Existenz– und darauf kommt es im Moment mehr denn je an. Andernfalls ist die Versorgung mit Heilmitteln in der Zukunft gefährdet.“
(Quelle: DVE-Bundesverhandlungskommission)



Abgrenzung – zwischen Entlastung und Schuldgefühlen

Vortrag am Samstag, 29.02.2020, in den Räumlichkeiten der Innosozial, Am Röteringshof 34-36 in Ahlen.
Zeit : 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Hilfsbereitschaft ist schön und gut, aber wie ist das mit unseren eigenen Grenzen? Bist du für jeden da, der deine Hilfe braucht? Dann bist du ein gefragter Mensch!
Aber mal Hand auf´s Herz – wird dir das nicht manchmal zu viel immer für die anderen da zu sein, wenn sie spontan deine Hilfe einfordern? Hast du dich in solchen Momenten gefühlt, als ob du in einer „Zwickmühle“ steckst – und hast dich gefragt: Was mache ich jetzt? Wie ehrlich gehst du mit dir um? In diesem Vortrag erfährst du wie du etwas für dich tun und für dide anderen da sein kannst, ohne dabei über deine Grenzen zu gehen.
Referentin ist Frau Christa Kortenbrede.



Spaß am Sport - Mädchenfußballturnier voller Erfolg

19. Februar 2020

Zum siebten Mal startete am Samstag das Mädchenfußballturnier in der Sporthalle der Sekundarschule in Ahlen. Im Rahmen des Projekts „Sport macht stark - starke Mädchen durch Fußball“ hatten vier Ahlener Grundschulen am Turnier teilgenommen. Die Martinschule nahm den Siegerpokal mit nach Hause. Auf den weiteren Plätzen folgten die Barbaraschule, die Paul-Gerhardt-Schule und die Diesterwegschule. Für jede Mannschaft gab es Pokale und jede Spielerin bekam eine Medaille. Organisiert wurde der Wettbewerb von Innosozial in Kooperation mit Rot-Weiß Ahlen, Frauen- und Mädchenabteilung, im Rahmen des „Beyer-Girls-Cup“.
Innosozial führt im Rahmen dieses Projektes zusammen mit Rot-Weiß Ahlen Fußball-AGs für Mädchen in den vier Grundschulen durch. Einmal in der Woche trainieren Dritt- und Viertklässler in gemischten AGs in ihren Schulen. Zu den weiteren Bausteinen des Projekts gehören das Hallenturnier und das Fußballcamp. Das Projekt richtet sich in erster Linie an Mädchen mit und ohne Migrationshintergrund. Dadurch soll ein Beitrag zur Überwindung von Rollenklischees geleistet werden. Weitere Ziele des Projektes sind das gemeinsame Spiel, der Wettbewerb und das Erleben von Sieg und Niederlage in der Gemeinschaft: Das ist für viele Mädchen eine wichtige Erfahrung, ihre Persönlichkeit zu stärken und sich weiterzuentwickeln. Erfolge stärken auch das Selbstbewusstsein für den Alltag.
Ein Highlight für die Spielerinnen ist das Turnier, das einmal im Jahr durchgeführt wird. Hier spielen die AGs von allen Schulen gegeneinander. „Jedes Jahr ist das Turnier ein voller Erfolg. Die Mädchen haben viel Spaß daran und das ist uns sehr wichtig, dass die Mädchen unabhängig ihrer Kultur oder Religion eine Möglichkeit bekommen, gemeinsam für ein Ziel kämpfen“, sagt Olga Vasileiadou als Projektmitarbeiterin. Ein weiteres Highlight ist das Fußballcamp, das an drei Tagen mit verschiedenen Angeboten für alle Mädchen über Pfingsten, vom 30.05. – 01.06.2020, stattfinden wird. „Das Fußballcamp ist ein offenes Angebot für alle Mädchen“, berichtet Agnieszka Bednorz, Leiterin des Fachdienstes Integration bei Innosozial.

Glückliche Teilnehmer*innen am Mädchenfußballturnier.



Rahmenprogramm der Veranstaltung „Museum der Menschheit“

04. Februar 2020

Innosozial hat jetzt an mehrere hundert Interessierte den zweiten Infoletter zur Ausstellung „Museum der Menschheit“ versandt. Neben den allgemeinen Infos ging es hauptsächlich um die bis jetzt fest geplanten Aktionen während der 4-monatigen Ausstellungszeit.
Vom 9. Mai bis 12. September werden Portraits von Ahlener Bürger*innen und Menschen aus aller Welt in der Stadt verteilt aufgestellt - beginnend am Marktplatz durch die Fußgängerzone bis zum Hansaplatz und in einer Zusatzausstellung auf der Zeche.
Von den 150 Fotos, die der Künstler Ruben Timman von Ahlener*innen gemacht hat, ist das abgebildete Portrait mit Lasse Meiwes ein Beispiel.
Am 9. Mai gibt es auf dem Gelände der alten Stärkefabrik Hundhausen die Eröffnung mit der Vorstellung von Ruben Timman, dem Bürgermeister Dr. Alexander Berger und den Kooperationspartnern.
Das Rahmenprogramm nimmt Formen an. So haben die VHS und die Stadtbücherei interessante Projekte entwickelt, wie sie während der Ausstellung Akzente setzen können. Die VHS plant musikalische Führungen an verschiedenen Orten und organisiert eine Fahrt nach Holland zum Museum des Künstlers. Die Stadtbücherei will eine Lesekarawane mit Kindern durchführen, die an Routenpunkten haltmacht.
Weitere Aktionen wie Filme, Diskussionsrunden, ein Fotoworkshop mit Schüler*innen der höheren Klassen, bringen Spaß und Kunst zusammen.
„Wir wollen die ganze Stadt einbeziehen. An niemandem soll das vorbeigehen“, sagt Dietmar Zöller, der Geschäftsführer der Innosozial. „Wie auch, wenn vier Monate lang eine solche Freilichtausstellung mit so viel Rahmenprogramm läuft.“
„Das wird überregionale Ausstrahlung haben und das zeigt sich schon jetzt“, ist sich Gerd Buller vom beteiligten KunstVerein Ahlen und als Mitglied des Vorbereitungsteams sicher.
Wer noch mit einer Aktion mitmachen möchte, kann dies gerne Herrn Zöller mitteilen. Unter der Telefonnummer 02382 7099-14 oder per E-Mail zoeller@innosozial.de sind Vorschläge willkommen. Wer den „Infoletter MdM“ abonnieren möchte, sende bitte eine E-Mail an kreutzer@innosozial.de!
Weitere Infos auf der Homepage: www.innosozial.de

Ein Teil des Ahlener Teams:
v. l. n. r.: Benedikt Ruhmöller, Ruben Timman, Birgit Zöller, Anneli Buller, Dietmar Zöller, Angelika Martin-Wild, Klaudia Froede und Gerd Buller.



Angebote der Innosozial gGmbH im Rahmen des Hilfefächerkonzeptes

10. Januar 2020

Die Innosozial gGmbH ist als anerkannter freier Träger mit 17 Fachdiensten im gesamten Kreis Warendorf täglich gefragt. Adressaten der Hilfen bzw. Angebote sind einzelne Personen, Familien und Institutionen.
Seit 13 Jahren bietet die Innosozial gGmbH in mittlerweile 20 Familienzentren mit 34 Tagesein-richtungen Unterstützung nach dem Hilfefächerkonzept (kurz HFK) an. Charakteristisch für dieses kreisweite Angebot sind die enge Vernetzung der einzelnen Innosozial Fachdienste und deren Hilfsangebote.
Das HFK beinhaltet ein frühzeitiges Erkennen von Auffälligkeiten mit einer angemessenen Hilfe, die auf mehreren Ebenen eingesetzt wird. So werden durch frühe Hilfen wie z. B. Ergotherapie, Psychomotorik, Soziales Kompetenztraining für Kinder mit Beratungsangeboten für Eltern und Fortbildungsmöglichkeiten für Erzieher*innen verknüpft und Infoveranstaltungen und Projekte (auch an Schulen) begleitend eingesetzt.
So vereinbart das Konzept die Leitideen eines Frühwarnsystems mit der Einleitung früher Hilfen und dem Einsatz von Hilfen aus einer Hand. Die Innosozial gGmbH organisiert die Hilfen innerhalb der 17 Fachdienste und bindet ggf. auch weitere Partner in ihrem Angebotsspektrum ein.
So stehen den Einrichtungen eine Vielzahl von ergänzenden und weiterführenden Hilfen für Kinder, Eltern, Lehrer*innen und Erzieher*innen zur Verfügung, die individuell in Anspruch genommen werden können.
Die Hilfen reichen von einer einmaligen Beratung bis hin zu einer intensiven Hilfemaßnahme. Es wird unterschieden zwischen kostenfreien und -pflichtigen Angeboten und Hilfemaßnahmen durch ärztliche Verordnung (Ergotherapie, Logopädie und Krankengymnastik). Die Innosozial gGmbH kann u. U. Unterstützung bei der Kostenklärung bieten, bzw. durch Projektmittelakquise, ggf. zusammen in der Einrichtung neue Möglichkeiten der Finanzierung schaffen.
Der drastische Beratungsanstieg in den letzten Jahren liegt daran, dass zum einen durch regelmäßige Präsenz vor Ort in Form einer offenen Sprechstunde viele persönliche Kontakte geknüpft und aufrechterhalten werden. Zum anderen nutzen die Familienzentren und Schulen vermehrt das für ihre Einrichtung passgenaue Angebot aus dem gesamten Spektrum der Hilfen.
Für jede/s Familienzentrum/Schule gibt es innerhalb von Innosozial eine*n sogenannte*n Hilfefächerkoordinator*in, mit der/dem das Team alle Themen und Maßnahmen besprechen und planen kann.
Weitere Infos gibt Frau Sander unter der Tel.: 0176 11106714 oder per E-Mail hfk@innosozial.de

Diese Mitarbeiter*innen koordinieren die Hilfen im Rahmen des Hilfefächerkonzeptes

v. l. n. r.: Andrea Sander, Carsten Mertzen, Raphaela Schönherr-Carneim, Geschäftsührer Dietmar Zöller und Irmgard Husmann



Ansprechpartnerin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:

Elke Kreutzer
Zeppelinstr. 63
59229 Ahlen
Telefon: 02382 7099-24
Fax: 02382 7099-29
E-Mail

 



 
top