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Pressemeldungen der Innosozial gGmbH

Abgrenzung – zwischen Entlastung und Schuldgefühlen

Vortrag am Samstag, 29.02.2020, in den Räumlichkeiten der Innosozial, Am Röteringshof 34-36 in Ahlen.
Zeit : 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Hilfsbereitschaft ist schön und gut, aber wie ist das mit unseren eigenen Grenzen? Bist du für jeden da, der deine Hilfe braucht? Dann bist du ein gefragter Mensch!
Aber mal Hand auf´s Herz – wird dir das nicht manchmal zu viel immer für die anderen da zu sein, wenn sie spontan deine Hilfe einfordern? Hast du dich in solchen Momenten gefühlt, als ob du in einer „Zwickmühle“ steckst – und hast dich gefragt: Was mache ich jetzt? Wie ehrlich gehst du mit dir um? In diesem Vortrag erfährst du wie du etwas für dich tun und für dide anderen da sein kannst, ohne dabei über deine Grenzen zu gehen.
Referentin ist Frau Christa Kortenbrede.



Spaß am Sport - Mädchenfußballturnier voller Erfolg

19. Februar 2020

Zum siebten Mal startete am Samstag das Mädchenfußballturnier in der Sporthalle der Sekundarschule in Ahlen. Im Rahmen des Projekts „Sport macht stark - starke Mädchen durch Fußball“ hatten vier Ahlener Grundschulen am Turnier teilgenommen. Die Martinschule nahm den Siegerpokal mit nach Hause. Auf den weiteren Plätzen folgten die Barbaraschule, die Paul-Gerhardt-Schule und die Diesterwegschule. Für jede Mannschaft gab es Pokale und jede Spielerin bekam eine Medaille. Organisiert wurde der Wettbewerb von Innosozial in Kooperation mit Rot-Weiß Ahlen, Frauen- und Mädchenabteilung, im Rahmen des „Beyer-Girls-Cup“.
Innosozial führt im Rahmen dieses Projektes zusammen mit Rot-Weiß Ahlen Fußball-AGs für Mädchen in den vier Grundschulen durch. Einmal in der Woche trainieren Dritt- und Viertklässler in gemischten AGs in ihren Schulen. Zu den weiteren Bausteinen des Projekts gehören das Hallenturnier und das Fußballcamp. Das Projekt richtet sich in erster Linie an Mädchen mit und ohne Migrationshintergrund. Dadurch soll ein Beitrag zur Überwindung von Rollenklischees geleistet werden. Weitere Ziele des Projektes sind das gemeinsame Spiel, der Wettbewerb und das Erleben von Sieg und Niederlage in der Gemeinschaft: Das ist für viele Mädchen eine wichtige Erfahrung, ihre Persönlichkeit zu stärken und sich weiterzuentwickeln. Erfolge stärken auch das Selbstbewusstsein für den Alltag.
Ein Highlight für die Spielerinnen ist das Turnier, das einmal im Jahr durchgeführt wird. Hier spielen die AGs von allen Schulen gegeneinander. „Jedes Jahr ist das Turnier ein voller Erfolg. Die Mädchen haben viel Spaß daran und das ist uns sehr wichtig, dass die Mädchen unabhängig ihrer Kultur oder Religion eine Möglichkeit bekommen, gemeinsam für ein Ziel kämpfen“, sagt Olga Vasileiadou als Projektmitarbeiterin. Ein weiteres Highlight ist das Fußballcamp, das an drei Tagen mit verschiedenen Angeboten für alle Mädchen über Pfingsten, vom 30.05. – 01.06.2020, stattfinden wird. „Das Fußballcamp ist ein offenes Angebot für alle Mädchen“, berichtet Agnieszka Bednorz, Leiterin des Fachdienstes Integration bei Innosozial.

Glückliche Teilnehmer*innen am Mädchenfußballturnier.



Rahmenprogramm der Veranstaltung „Museum der Menschheit“

04. Februar 2020

Innosozial hat jetzt an mehrere hundert Interessierte den zweiten Infoletter zur Ausstellung „Museum der Menschheit“ versandt. Neben den allgemeinen Infos ging es hauptsächlich um die bis jetzt fest geplanten Aktionen während der 4-monatigen Ausstellungszeit.
Vom 9. Mai bis 12. September werden Portraits von Ahlener Bürger*innen und Menschen aus aller Welt in der Stadt verteilt aufgestellt - beginnend am Marktplatz durch die Fußgängerzone bis zum Hansaplatz und in einer Zusatzausstellung auf der Zeche.
Von den 150 Fotos, die der Künstler Ruben Timman von Ahlener*innen gemacht hat, ist das abgebildete Portrait mit Lasse Meiwes ein Beispiel.
Am 9. Mai gibt es auf dem Gelände der alten Stärkefabrik Hundhausen die Eröffnung mit der Vorstellung von Ruben Timman, dem Bürgermeister Dr. Alexander Berger und den Kooperationspartnern.
Das Rahmenprogramm nimmt Formen an. So haben die VHS und die Stadtbücherei interessante Projekte entwickelt, wie sie während der Ausstellung Akzente setzen können. Die VHS plant musikalische Führungen an verschiedenen Orten und organisiert eine Fahrt nach Holland zum Museum des Künstlers. Die Stadtbücherei will eine Lesekarawane mit Kindern durchführen, die an Routenpunkten haltmacht.
Weitere Aktionen wie Filme, Diskussionsrunden, ein Fotoworkshop mit Schüler*innen der höheren Klassen, bringen Spaß und Kunst zusammen.
„Wir wollen die ganze Stadt einbeziehen. An niemandem soll das vorbeigehen“, sagt Dietmar Zöller, der Geschäftsführer der Innosozial. „Wie auch, wenn vier Monate lang eine solche Freilichtausstellung mit so viel Rahmenprogramm läuft.“
„Das wird überregionale Ausstrahlung haben und das zeigt sich schon jetzt“, ist sich Gerd Buller vom beteiligten KunstVerein Ahlen und als Mitglied des Vorbereitungsteams sicher.
Wer noch mit einer Aktion mitmachen möchte, kann dies gerne Herrn Zöller mitteilen. Unter der Telefonnummer 02382 7099-14 oder per E-Mail zoeller@innosozial.de sind Vorschläge willkommen. Wer den „Infoletter MdM“ abonnieren möchte, sende bitte eine E-Mail an kreutzer@innosozial.de!
Weitere Infos auf der Homepage: www.innosozial.de

Ein Teil des Ahlener Teams:
v. l. n. r.: Benedikt Ruhmöller, Ruben Timman, Birgit Zöller, Anneli Buller, Dietmar Zöller, Angelika Martin-Wild, Klaudia Froede und Gerd Buller.



Angebote der Innosozial gGmbH im Rahmen des Hilfefächerkonzeptes

10. Januar 2020

Die Innosozial gGmbH ist als anerkannter freier Träger mit 17 Fachdiensten im gesamten Kreis Warendorf täglich gefragt. Adressaten der Hilfen bzw. Angebote sind einzelne Personen, Familien und Institutionen.
Seit 13 Jahren bietet die Innosozial gGmbH in mittlerweile 20 Familienzentren mit 34 Tagesein-richtungen Unterstützung nach dem Hilfefächerkonzept (kurz HFK) an. Charakteristisch für dieses kreisweite Angebot sind die enge Vernetzung der einzelnen Innosozial Fachdienste und deren Hilfsangebote.
Das HFK beinhaltet ein frühzeitiges Erkennen von Auffälligkeiten mit einer angemessenen Hilfe, die auf mehreren Ebenen eingesetzt wird. So werden durch frühe Hilfen wie z. B. Ergotherapie, Psychomotorik, Soziales Kompetenztraining für Kinder mit Beratungsangeboten für Eltern und Fortbildungsmöglichkeiten für Erzieher*innen verknüpft und Infoveranstaltungen und Projekte (auch an Schulen) begleitend eingesetzt.
So vereinbart das Konzept die Leitideen eines Frühwarnsystems mit der Einleitung früher Hilfen und dem Einsatz von Hilfen aus einer Hand. Die Innosozial gGmbH organisiert die Hilfen innerhalb der 17 Fachdienste und bindet ggf. auch weitere Partner in ihrem Angebotsspektrum ein.
So stehen den Einrichtungen eine Vielzahl von ergänzenden und weiterführenden Hilfen für Kinder, Eltern, Lehrer*innen und Erzieher*innen zur Verfügung, die individuell in Anspruch genommen werden können.
Die Hilfen reichen von einer einmaligen Beratung bis hin zu einer intensiven Hilfemaßnahme. Es wird unterschieden zwischen kostenfreien und -pflichtigen Angeboten und Hilfemaßnahmen durch ärztliche Verordnung (Ergotherapie, Logopädie und Krankengymnastik). Die Innosozial gGmbH kann u. U. Unterstützung bei der Kostenklärung bieten, bzw. durch Projektmittelakquise, ggf. zusammen in der Einrichtung neue Möglichkeiten der Finanzierung schaffen.
Der drastische Beratungsanstieg in den letzten Jahren liegt daran, dass zum einen durch regelmäßige Präsenz vor Ort in Form einer offenen Sprechstunde viele persönliche Kontakte geknüpft und aufrechterhalten werden. Zum anderen nutzen die Familienzentren und Schulen vermehrt das für ihre Einrichtung passgenaue Angebot aus dem gesamten Spektrum der Hilfen.
Für jede/s Familienzentrum/Schule gibt es innerhalb von Innosozial eine*n sogenannte*n Hilfefächerkoordinator*in, mit der/dem das Team alle Themen und Maßnahmen besprechen und planen kann.
Weitere Infos gibt Frau Sander unter der Tel.: 0176 11106714 oder per E-Mail hfk@innosozial.de

Diese Mitarbeiter*innen koordinieren die Hilfen im Rahmen des Hilfefächerkonzeptes

v. l. n. r.: Andrea Sander, Carsten Mertzen, Raphaela Schönherr-Carneim, Geschäftsührer Dietmar Zöller und Irmgard Husmann



Ansprechpartnerin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:

Elke Kreutzer
Zeppelinstr. 63
59229 Ahlen
Telefon: 02382 7099-24
Fax: 02382 7099-29
E-Mail

 



 
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